Heute früh verspüre ich einen starken Drang, etwas völlig belangloses (?) zu schreiben.
Es hat zwei Tage lang geregnet und heute scheint wieder die Sonne. Die Natur spielt vollkommen verrückt; die Vögel pfeifen, kreischen, zwitschern, piepsen – die Wiese erstrahlt in einem unbeschreiblichen grün, überall schiessen Blumen aus der Erde – die Beschreibung dieses edlen Theaters könnte man unendlich fortsetzen.
Ich bin kein Schriftsteller, Poesie konsumiere ich in der Regel lediglich in Form von Sacher-Torten, daher fehlen mir die Worte, die all das was sich hier gerade vor der Tür abspielt in würdiger Form beschreiben zu können.
Wenn ich rausschaue, dann bekomme ich eine Ahnung von vollendeter Kunst und es erschreckt mich nicht, ganz im Gegenteil, denn ich bin ein Teil davon und es ist ein Wunder heute auf dieser Bühne Mitspieler sein zu dürfen!